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Die Herausforderung

Das Speditionsbuch – seit jeher die Quelle für die Bewertung der Profitabilität einer speditionellen „Akte“. Grob gesehen werden im Speditionsbuch Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt und der Brutto-Speditionsgewinn ermittelt. Der „Profit“ einer Sendung ergibt sich also letztendlich aus der Differenz von gebuchten Verkäufen und Einkäufen.

Was ist aber mit zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben, die noch nicht gebucht wurden? Was ist mit Rückstellungen, die beim Monatsabschluss gebildet werden?

Im Seeverkehr dauert eine Reise von Fernost nach Europa meist länger als einen Monat. Kosten und Einnahmen, die zu einer Sendung zu buchen sind, werden unter Umständen erst dann abgerechnet, wenn das Schiff in Europa gelöscht wird.

Um in der Zwischenzeit, die Kalkulation des Profits nicht um diesen Wert zu „verzerren“ braucht es eine Lösung.

Die Lösung

Für unsere Logistiklösung „Xfreight“ haben wir ein Speditionsbuch entwickelt, das Einnahmen, Ausgaben und zu einer Sendung gebuchte Rückstellungen auf einen Blick anzeigt und den Brutt-Speditionsnutzen entsprechend darstellt:

Durch einfaches Auswählen des „Posting-Types“ ist es möglich, die Darstellung auf Basis von tatsächlich in die Finanzbuchhaltung gebuchten Werten, auf Basis von noch zu erwarteten Werten, oder auf Basis von Werten aus einer zugrundeliegenden Vorkalkulation (Angebot/Tarif) anzuzeigen: