
Messebericht zur transport logistic 2025.
Für XTRAS als Anbieter von einem multimodalen Transport-Management-Systemen (TMS) sowie Terminal-Operating-System (TOS) war die Teilnahme an dieser Messe selbstverständlich. Sie ist der zentrale Treffpunkt, um unsere Lösungen zu präsentieren, aktuelle Marktimpulse aufzunehmen und den direkten Austausch mit Anwendern zu suchen.
Im Mittelpunkt der Messe standen 2025 richtungsweisende Themen wie Digitalisierung, Cybersicherheit, Nachhaltigkeit und künstliche Intelligenz – alles Bereiche, in denen wir mit unseren Produkten und Services wesentliche Beiträge leisten. Unser Firmenmotto war dieses Mal „Work less, do more“ – ein Motto, das die Vision der Weltleitmesse perfekt verkörpert: mit digitalen, effizienten und skalierbaren Lösungen den Logistikalltag zu vereinfachen und gleichzeitig den Output zu steigern.
Inhaltsverzeichnis:
Messebericht zur transport logistic 2025
Top Sessions und Learnings von der Logistikmesse
Unser Messe-Erlebnis: Eindrücke und Impulse der transport logistic
Top Sessions und Learnings von der Logistikmesse
- Digitalisation: How freight forwarders are navigating the transition
(Deutsch: Digitalisierung: Wie Speditionen den Wandel meistern)
Diese Podiumsdiskussion lieferte praxisrelevante Einblicke, wie Spediteure den digitalen Wandel im Tagesgeschäft umsetzen und welche Erfolgsfaktoren dabei entscheidend sind. Ganz im Sinne von „Work less, do more“ lassen sich repetitive Prozesse durch Digitalisierung automatisieren und smarter sowie sicherer gestalten.
- Zero emission logistics thanks to open source: Why it will only work together
(Deutsch: Emissionsfreie Logistik dank Open Source: Warum es nur gemeinsam gelingt)
Hier wurde die Bedeutung offener Standards und modularer Softwarearchitekturen – insbesondere im Bereich TOS – für die emissionsfreie Logistik deutlich gemacht. Fachexperten berichteten über neue Entwicklungen und Pilotprojekte.
- Smart Port: Beyond Digitization in Port Management
(Deutsch: Smart Port: Jenseits der Digitalisierung im Hafenmanagement)
Thema dieser Veranstaltung war der Übergang zum Smart Port, dem intelligenten Hafen. Referenten von verschiedenen spanischen Häfen (Barcelona, Huelva und Vigo) erzählten von ihren eigenen Erfolgsgeschichten und Strategien rund um Robotik, KI, IoT, autonome Fahrzeuge und Nachhaltigkeit.
Diese Vorträge boten nicht nur Visionen, sondern auch konkrete Strategien und moderne Praxisbeispiele, die verdeutlichten: die Zukunft der Logistik ist jetzt.
Unser Messe-Erlebnis: Eindrücke und Impulse der transport logistic
Ein weiteres Highlight waren die Startup-Pitches im Campus Plaza, wo kreative Ideen auf echte Herausforderungen der Branche trafen. Besonders spannend fanden wir die vorgestellten Lösungen rund um digitale Frachtmarktplätze, autonome Yard-Systeme und nachhaltige Plattformtechnologien. Dabei handelt es sich um Innovationen, die klar dazu beitragen, dass Unternehmen mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse erzielen.
In vielen Gesprächen mit Terminalbetreibern, Speditionen und Systemanbietern wurde zudem ein Trend besonders deutlich: Offene Schnittstellen und modulare Systeme sind längst kein Bonus mehr, sondern unerlässlich für zukunftsfähige Logistiklösungen.
Neue Kontakte und echter Austausch: Gemeinsam weiterdenken
- Multimodales TMS zur durchgängigen Planung und Steuerung kombinierter Transportwege (Straße, See, Luft, Schiene)
- XTOS – modulare Komponenten für die übersichtliche Steuerung und flexible Gestaltung terminalspezifischer Prozesse
- Zollsoftware-Anbindung zur sicheren und effizienten Abwicklung internationaler Lieferketten
Die Offenheit unserer Gesprächspartner war beeindruckend: Viele Besucher kamen mit sehr konkreten Herausforderungen auf uns zu – etwa mit Problemen bei der Datenintegration über mehrere Verkehrsträger oder mit Ineffizienzen im Yard-Betrieb. Viele wünschten sich auch eine vereinfachte Zollabwicklung und mehr Transparenz, auch in kleinen Transportbetrieben. Für unser Unternehmen war dieser ehrliche und vertrauensvolle Dialog nicht nur wertvoll, sondern auch inspirierend.
Wir haben echten Praxisbedarf gespürt: Besonders bewegend waren die Gespräche mit Verantwortlichen aus Unternehmen, die digitale Lösungen umsetzen möchten, aber flexible, skalierbare und intuitive Tools benötigen. Genau an diesen Punkten setzt unsere Software an. Das Feedback hat uns gezeigt, dass wir damit den Nerv der Branche treffen.
Für das XTRAS-Team ist klar: Wir bleiben in Kontakt! Unser Ziel ist es nicht nur, eine innovative Logistiksoftware bereitzustellen, sondern mit unseren Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten, um genau die Lösungen zu entwickeln, die sie wirklich brauchen. Denn nur im Dialog entstehen digitale Werkzeuge, die in der Praxis funktionieren – maßgeschneidert, alltagstauglich und zukunftsfähig.
Erkenntnisse der transport logistic 2025 und Ausblick
Und: Der Weg mit KI, Automatisierung und offenen Schnittstellen ist richtig. Wir sind motiviert, ihn weiterzugehen – mit starken Partnern an unserer Seite.